iWay steigert Umsatz um 34 Prozent und lanciert Virtual ISP

veröffentlicht am: 18.04.2018

Erfreuliche Resultate und Aussichten, schweizweit einzigartiger Service für IT-Firmen

Der Internet Service Provider (ISP) iWay konnte im Geschäftsjahr 2017 seinen Umsatz von 15,9 um 34 Prozent auf 21,3 Millionen Franken steigern. Für das laufende Jahr rechnet iWay-Geschäftsführer Matthias Oswald wieder mit einem ausgezeichneten Jahr: „Für 2018 zeichnet sich bereits nach dem ersten Quartal wieder ein sehr gutes zweistelliges Wachstum ab.“ Dazu beitragen werde insbesondere „Virtual ISP“, ein innovativer und in der Schweiz einzigartiger Service für IT-Unternehmen. Als Virtual ISP kann jede IT-Firma für ihre Kunden auf einem speziellen Partnerportal automatisierte Fibre- und DSL-Bestellungen auf allen Stadtnetzen und dem Swisscom-Netz aufsetzen und verwalten. iWay-Wholesale-Partner sind damit in der Lage, ihren Kunden gegenüber unter eigenem Namen als ISP aufzutreten, ohne dafür aufwendige Netzwerkverbindungen aufbauen und teure Verträge mit Swisscom oder anderen Stadtnetzen abschliessen zu müssen. iWay übernimmt mit Virtual ISP dabei auf Wunsch von der Konfiguration der Kunden-Router, über deren Versand bis hin zur Rechnungsstellung im Namen des Partners den gesamten Geschäftsprozess. „Mit Virtual ISP kann ab sofort jede IT-Firma Internetanbieter werden, ohne sich um netzwerktechnische Angelegenheiten kümmern zu müssen“, sagt Oswald. Mitte des Jahres sollen schliesslich für Virtual ISP auch sämtliche IP-Telefonie-Produkte verfügbar gemacht werden.

Innovationen befeuern Geschäftsresultate

Von innovativen Services wie Virtual ISP und anderen Neuerungen verspricht sich Oswald einen bedeutenden Anteil des weiteren Wachstums des Unternehmens. Deshalb geht der iWay-Chef auch in den Geschäftsbereichen Internet Access und Application Hosting (insbesondere Voice over IP, Voip) von einem weiteren starken Wachstum aus. Zum einen, weil sich durch die weitere Automatisierung und Beschleunigung des Anbieterwechsels den Umstieg für Endkunden attraktiver gestaltet. Denn auf dem Portal lösen Wholesale-Partner nicht einfach eine Bestellung aus. Der Partner kann für seine Kunden vollständig autonom agieren und durch entsprechende Schnittstellen zu den Stadtnetzen und zu Swisscom direkt mit deren Systemen interagieren. Neben einem positiven Effekt auf den Umsatz erwartet Oswald aber durch die Automatisierungen wie dieser und anderer Geschäftsprozesse auch eine weitere Steigerung der Performance. „Durch die Digitalisierung und Automatisierung von Abläufen konnten wir im letzten Jahr im Vergleich zum Umsatzwachstum den Anstieg beim Personalaufwand deutlich tiefer halten und so die Profitabilität steigern“, sagt Oswald.

Abstellwelle bei Swisscom längst nicht abgeschlossen

Zu positiven Effekten auf das Geschäft führen werde aber auch die Tatsache, dass durch Megatrends wie Mobilität und Cloud Computing das Bedürfnis nach zuverlässiger Business-Kommunikation auch bei kleineren Unternehmen weiter wachse. „Die Akzeptanz für Unified Communication und moderne Zusammenarbeitsformen ist bereits deutlich wahrnehmbar stärker geworden und wird insbesondere auch im Bereich der kleineren Unternehmen weiter zunehmen“, sagt Oswald. iWay werde deshalb verstärkt auch von der Kombination von Telefonie, Meeting-Lösungen, Messaging und mobilem Verfügbarkeits-Management bei K-Unternehmen profitieren. Darüber hinaus erwartet Oswald durch den Umstieg auf „All IP“ bei Swisscom noch weit über das laufende Jahr hinaus ein starkes Wachstum bei Voip. „Internettelefonie wird bei uns auch mittelfristig ein überdurchschnittliches Wachstumsfeld bleiben. Einerseits, weil die Abstellwelle bei Swisscom noch längst nicht abgeschlossen ist. Andererseits, da viele Unternehmen sich momentan gar nicht um die Thematik kümmern“, so Oswald. Die Erfahrung zeige aber, dass nach dem „gezwungenen“ Wechsel auf Voice over IP in vielen Firmen erst mit der Zeit das Bewusstsein entstehe, dass es bei der Internettelefonie attraktive Alternativen gebe. Einen Wachstumsschub ist auch im DSL-Bereich zu erwarten, verfügt hier iWay doch über starke Partner wie die St.Gallisch- Appenzellischen Kraftwerke SAK, zu denen iWay seit letztem Jahr gehört.

 

CEO Matthias Oswald über Umsatz der iWay

Matthias Oswald, Geschäftsführer iWay AG

 

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Über iWay

iWay AG mit Sitz in Zürich gehört zu den führenden Schweizer Internet Service Providern (ISP) für Privatpersonen sowie kleinere und mittlere Unternehmen. Das 1995 gegründete Unternehmen bietet massgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet Access, VoIP-Telefonie, E-Mail, Hosting und Datacenter. Seit über zehn Jahren vertraut eine wachsende Anzahl Kunden auf iWay als bevorzugter Provider für Glasfaser- und DSL-Internet. Bereits dreimal zeichnete das Wirtschaftsmagazin Bilanz im jährlich erscheinenden Telekom Rating iWay als besten Deutschschweizer Anbieter aus. iWay steht für persönlichen und kostenlosen Support und setzt zu 100 Prozent auf Schweiz Know-how und Infrastruktur.