Beyond ICT: Interview mit Matthias Oswald, CEO iWay AG

veröffentlicht am: 08.06.2018
Matthias Oswald im Gespräch

Seit 23 Jahren steht Matthias Oswald, 54, an der Spitze der iWay AG. Mit der Netzwoche sprach er über Familie, seine Zukunft und sein Lieblingsgericht.

 

Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?

Die Gründung unseres eigenen Unternehmens im Jahre 1995 zusammen mit meinem Partner Markus Vetterli. Nach der auch sehr spannenden Zeit in einem Grosskonzern hatte das etwas Befreiendes.

Warum kommen Sie morgens gerne ins Büro?

Ich freue mich auf die Leute, die ich treffe, wie auch auf technische Fragen, die ich genauer anschauen möchte. Meine Faszination für Technologie ist ungebrochen.

Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?

Mein Spanisch perfektionieren und den Kilimandscharo besteigen, solange der Gipfel noch schneebedeckt ist.

Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben?

Das wird wohl unterschiedlich sein. Am besten fragen Sie das meine Mitarbeiter.

Wo sehen Sie sich in fünf ­Jahren?

Unterwegs irgendwo auf der Welt und aktiv in einem technologisch interessanten Umfeld.

Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?

Französisch-Polynesien möchte ich gerne bereisen. Und wenn ich schon mal dort bin, gäb’s noch viele weitere tolle Destinationen im südpazifischen Raum.

Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht?

Immer wieder über meinen ­Lieblings-Stand-up-Comedian: Johann König!

Was essen oder kochen Sie gerne?

Ein währschaftes Cordon bleu ist mein „All-time“-Favorit. Ebenso verschiedenste Käse mit einem guten Rotwein.

Wenn Sie mit jemandem tauschen könnten, wer wäre das?

Tauschen möchte ich mit ­niemandem. Gerne würde ich aber einmal die Welt mit den ­Augen einer anderen Person ­sehen, zum ­Beispiel mit denen des Astrophysikers Stephen Hawking oder des Philosophen Ludwig Wittgenstein. Aber auch mal mit den ­Augen „normaler“ Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Auf welche Website (ausser der eigenen) würden Sie nicht verzichten wollen.

Wikipedia.

 

Das komplette Interview auf www.netzwoche.ch .