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Internet-Geschwindigkeit

Die perfekte Internet-Geschwindigkeit ist so individuell wie Sie

Als iWay 1995 gegründet wurde, steckte das Internet noch in seinen Kinderschuhen. Ende der 1990er-Jahre kam dann der grosse Durchbruch. Das Word Wide Web war damals allerdings deutlich langsamer als heute. Nur schon das Einwählen dauerte eine gefühlte Ewigkeit. In der Zwischenzeit wurden gewaltige Fortschritte in Sachen Internet-Geschwindigkeit erreicht. Dennoch gibt es auch heute Situationen, in denen sich der eine oder die andere über mangelnden «Speed» nervt. Das muss nicht sein.

Immer mehr Geräte hängen am Netz

Dass einem auch heute manchmal noch beim Surfen das Gesicht einschläft, hat vor allem einen Grund: Die Zahl der Geräte, die sich einen Anschluss teilen, wird immer grösser – viel grösser, als man denkt. Entsprechend belastet ist der Zugang zum Internet. Waren es früher pro Haushalt ein bis zwei Rechner, die sich einen Anschluss teilten, können es heutzutage schnell ein Dutzend oder mehr Geräte sein, die auf einem Internet-Abo laufen. 

Computer, iPads, Smartphones, TV, Netflix etc.

Nehmen wir eine vierköpfige Familie. Selbst wenn sich die Eltern einen PC teilen, haben heute die meisten Kinder bereits in der Oberstufe ein Handy, die kleineren oftmals einen iPod. Die Eltern haben sowieso Smartphones. Arbeitet ein Elternteil ab und zu noch im Home Office am Laptop des Arbeitgebers, kommt schon ein weiteres Gerät hinzu. Doch das sind nur die offensichtlichen Geschwindigkeitsfresser. Da werden Videos auf Sozialen Medien abgespielt, gechattet sowie Bilder und Videos hoch- und runtergeladen. Hinzu kommen Streaming-Dienste wie Netflix, Spotify etc. und Internet-TV.

Intelligente Lautsprecher, Kameras

Hinzu kommen Spielekonsolen, smarte Lautsprecherboxen mit Sprachstesuerung wie Apple Homepod, Google Home, Sonos, Alexa oder andere Smart-Home-Lösungen wie das Lichtsystem Philips Hue und immer häufiger auch Überwachungskameras im und ums Haus und vieles mehr. Sind noch Freunde der Kinder zum Spielen, Verwandte oder Nachbarn zu Besuch, verdoppelt sich schnell mal der Ansturm auf den einen «Schlauch» ins Netz! Ganz zu Schweigen, wenn Nachbarn noch mitsurfen, weil das Gäste-WLAN nicht passwortgesichert ist. Selbstredend surfen alle ausser an einem fest am Router über Kabel angeschlossenen PC drahtlos. 10 bis 15 oder mehr Geräte kommen da schnell zusammen. 

Videos machen 50 Prozent der Daten aus

Die Folge: Das System stösst an seine Grenzen, weil das Abonnement, das einmal beim Internetanbieter gebucht wurde, nicht mehr den Anforderungen entspricht. Mittlerweile beträgt nämlich der Anteil der Daten von Videos, die gestreamt oder heruntergeladen werden, rund 50 Prozent. Deshalb sollte man ab und zu prüfen, ob es nicht ein passenderes Abonnement gibt. Eines, das die Anforderungen aller Benutzer erfüllt. Je flexibler dabei das Angebot ausgewählt werden kann, desto besser. Bei iWay beispielsweise können Sie den Anschluss ihren Bedürfnissen entsprechend selbst konfigurieren. Es ist jederzeit möglich, von einem günstigen Angebot auf eins mit einer höheren Bandbreite und damit schnellerem Datendurchsatz zu wechseln. Mit dem Verfügbarkeitschecker von iWay können Sie prüfen, welche Internetzugänge an ihrer Adresse erhältlich sind.

Und zum Schluss noch dies

Oftmals ist auch die Lage des Routers im Haus nicht optimal gewählt. Zum Beispiel, wenn er zu nah an einer tragenden Wand, die vielleicht noch mit Stahl verstärkt ist, platziert ist. Womöglich wurde der Router noch in einem Sideboard versorgt oder durch Möbel verdeckt. In unserem Blog Post finden Sie wertvolle Tipps, wie Sie ihren WLAN-Router richtig platzieren und die Internetverbindung verbessern können. Allenfalls benötigen Sie aber auch aufgrund der Grösse ihrer Wohnung oder des Hauses einen Repeater, der die Reichweite des Routers verbessert.