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Schweiz beim Breitband-Internet an der Weltspitze

Die Schweiz belegt in Sachen Ausbaustandard der Kommunikationsinfrastruktur weltweit Spitzenplätze. Besonders seit dem Auf- und Ausbau des Glasfaser- und des 5G-Mobilfunknetzes. Zugegeben, in der Schweiz sind die Kosten für Internet und Mobiltelefonie nicht gerade billig. Gemäss einer Studie von Comparethemarket.com sind wir hierzulande aber weltweit mit dem besten Breitband-Internet versorgt. Konkret sind es durchschnittlich 186,4 Mbit/s beim Download. Zwar ist Südkorea beim Upload mit durchschnittlich 154.7 Mbit/s der Spitzenreiter und wir kommen beim Hochladen «nur» auf 119,6 Mbit/s. Insgesamt allerdings verfügt man in der Schweiz über das schnellste Internet weltweit. Damit wieder zurück zur Kostenfrage: Was gut ist, ist nicht billig. Im Durchschnitt sind es in der Schweiz der Studie zufolge rund 60 Franken im Monat. Am wenigsten zahlt man in den 36 untersuchten OECD-Ländern mit ca. 12 Franken monatlich in Litauen.

Glasfasertechnologie unterstützt top Platzierung von Breitband-Internet

Die sehr guten Bandbreiten verdankt die Schweiz in erster Linie der Erschliessung der Gemeinden mit Glasfasertechnologie. Sie wird schweizweit von lokalen Netzbetreibern und Swisscom vorangetrieben und ist in der Tat auf einem beachtlichen Niveau angelangt: Aktuell verfügen 1556 der 2202 Gemeinden über irgendeine Form von Breitband-Internet – sei dies mit Glasfaser bis ganz ins Heim (FTTH, Fiber to the Home) oder bis zur Strasse (FTTS, Fiber to the Street) oder ins Gebäude (FTTB, Fiber to the Building).

Tagtäglich wird mindestens eine weitere Gemeinde mit Glasfaser erschlossen – bis Ende dieses Jahres sollen alle Schweizer Gemeinden mit superschnellem Internet versorgt sein. Bis 2025 will der Marktführer schliesslich die Abdeckung mit Glasfasern bis ganz in die Wohnungen und Geschäfte auf rund 60 Prozent verdoppeln. Aber auch die lokalen und regionalen Netzgesellschaften und -versorger bauen ihre Glasfaserinfrastruktur laufend weiter aus und sorgen damit dafür, dass anspruchsvolle Nutzer wie Konsumenten von UHD-Video-Streams und Games auf ihre Kosten kommen. Doch selbst mit Hybridnetzen aus Glasfaser- und Kupferkabeln lassen sich in einem Haushalt bereits parallel zwei UHD-Filme problemlos schauen.

5G ja, aber nicht ohne Glasfaser

Immer häufiger oder gar ausschliesslich werden Daten auch über Mobilfunknetze des 5G-Standards empfangen und versendet. Mit 5G lässt sich das Handy längst nicht nur zum Telefonieren oder Videotelefonieren und Surfen nutzen oder via 5G-Router auch den PC ans 5G-Netz anschliessen. Denn selbst rechenintensive Echtzeitanwendungen aus der Cloud wie Remote Gaming schafft die superschnelle Mobilfunktechnologie dank sehr geringen Latenzzeiten spielend. Wer jedoch glaubt, dass dank 5G die Glasfaserkabel bald der Vergangenheit angehören würden, liegt falsch. Weshalb dem so ist, erfährt man hier im Artikel «Ohne Glasfaser kein 5G» des iWay-Mitgründers Matthias Oswald, der kürzlich im Swiss IT Magazine erschienen ist.

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