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Stadtnetz im Fokus – Winterthur

iWay bietet seine Services auf allen Schweizer Glasfaserstadtnetzen an. In einer lockeren Folge sollen hier diese wichtigen iWay-Partner vorgestellt werden. Das Glasfasernetz vom Stadtwerk Winterthur macht den Anfang.

2012 war ein wichtiges Jahr für die Winterthurer Bevölkerung und für Stadtwerk Winterthur. Denn es wurde über eine wichtige Vorlage abgestimmt: den Baukredit über 67,4 Millionen Franken für das Glasfasernetz. Keine fünf Jahre später waren bereits 95 Prozent der Wohn- und Gewerbeeinheiten auf Stadtgebiet mit Glasfaser erschlossen. Weitere gut drei Jahre danach sind es schon 98 Prozent: «Neben den bestehenden Bauten, die im Rahmen des Projekts flächendeckendes Glasfasernetz» erschlossen wurden, gilt Glasfaser als Standardinfrastruktur für Neubauten. Es werden also laufend neue Glasfasern in Gebäude und Strassenzüge verlegt. Ausserdem nutzt das Stadtwerk bei Sanierungen des Stromnetzes die Gelegenheit, gleich Glasfaser mitzuverlegen, zum Beispiel in Aussenwachten. Das ist sehr effizient», sagt Marco Schifferer, Fachspezialist Telekom bei Stadtwerk Winterthur. Fast zehn Jahre nach der Abstimmung zählt die Stadt heute über 60’000 erschlossene Nutzungseinheiten.

Winterthur setzt beim Glasfasernetz voll auf Partner

Stadtwerk Winterthur hat zwar das Netz gebaut und betreibt es, bietet aber im Gegensatz zu anderen Stadtwerken keine eigenen Telekom-Dienste an. Deshalb vermietet Stadtwerk Winterthur die Glasfaser an Serviceprovider, die der Winterthurer Kundschaft Internet-, TV- und Telefonie-Dienste anbieten. Partnerfirmen wie iWay sind deshalb für Stadtwerk Winterthur sehr wichtig. Nur im Geschäftskundenbereich bietet Stadtwerk Winterthur eigene Lösungen wie beispielsweise sogenannte Dark Fiber-Verbindungen, also unabhängige Datenleitungen für Firmen mit mehreren Standorten, auch direkt an.

Partnerschaft mit iWay auf Augenhöhe

«Mit iWay verbindet uns eine langjährige und für beiden Seiten erfolgreiche Partnerschaft. Wir arbeiten kollegial und auf Augenhöhe zusammen, das schätzen wir sehr». Für Stadtwerk Winterthur haben die Serviceprovider eine Schlüsselrolle. «Die Partner verfügen über die technische Expertise, den Draht zur Kundschaft und sie wissen, was der Markt verlangt – unsere Stärken liegen hingegen beim Bau und dem Betrieb des Netzes», bringt Schifferer den Grund für das konsequente Partnermodell auf den Punkt.

Man wisse seit jeher, dass viele Kundinnen und Kunden das Bedürfnis nach einer Alternative zu den ganz grossen Telekomfirmen haben und sehr bewusst kleinere Anbieter für die Glasfaser-Services Internet, TV und Telefonie auswählen. «Die kleinen Provider sind lokal verankert, dynamisch und können flexibel reagieren», bringt Schifferer die Gründe auf den Punkt, weshalb auch in Winterthur viele Privat- und Geschäftskundinnen und -kunden kleinere Lieferanten den ganz grossen vorziehen.

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