Warenkorb
×
Der Warenkorb ist leer.
einmalig monatlich
{{position.qty}} {{position.title}} {{position.total_fix|price_ndash}} leihweise geschenkt {{position.total_rec|price_ndash}}

Total CHF {{$store.getters.total_price_fix|price_ndash}} {{$store.getters.total_price_rec|price_ndash}}

Jetzt bestellen Warenkorb bearbeiten

Stadtnetz im Fokus – Zürich

In der Blog-Serie zu den Schweizer Stadtnetzen gilt heute die Aufmerksamkeit ganz Zürich mit dem ewz.zürinet.

Zürich stellte die Weichen für ultraschnelles Internet, digitales Fernsehen und Internet-Telefonie sehr früh – um nicht zu sagen vor allen anderen Schweizer Städten. Im März 2007 nämlich sagten die Stimmberechtigten mit fast zwei Drittel Mehrheit Ja dazu, dass die Telekommunikation in der Gemeindeverordnung als Aufgabe der öffentlichen Hand verankert wird und bewilligten gleichzeitig 200 Millionen Franken für die Erschliessung erster Bereiche der Stadt mit Glasfaser.

Swisscom hat daraufhin ihre Kupferkabelstrategie angepasst. Das Telekomunternehmen und ewz einigten sich schliesslich darauf, gemeinsam ein flächendeckendes Glasfasernetz zu bauen. Die Stimmberechtigten wurden deshalb 2012 erneut an die Urne gebeten, wurde ihnen doch die Abstimmung über einen neuen Objektkredit von rund 400 Millionen Franken vorgelegt. Heute beträgt die Abdeckung der im Vier-Fasern-Modell gebauten Infrastruktur rund 95 Prozent aller potenziellen Nutzungseinheiten. Es sind (Stand Mai 2021) nämlich 39’000 Liegenschaften mit 272’800 Nutzungseinheiten in der Stadt Zürich am Glasfasernetz angeschlossen.

iWay ist Partner der ersten Stunde

Der Erbauer und Betreiber des Zürcher Glasfasernetzes ewz.zürinet, das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, ewz, agiert dabei gemäss dem Leistungsauftrag der Stadt und dem «Open Access»-Modell. Alle Service-Provider haben Zugang zu diesem Netz. iWay baut, wie die anderen Internet Service Provider auch, auf dem Glasfasernetz seine Endkunden-Services wie Internet, TV, Telefonie. «Wir setzen auf eine Vielzahl starker Partner, fördern den Wettbewerb und sind für Wahlfreiheit und Diskriminierungsfreiheit», sagt Roman Leiser, Leiter Sales bei ewz Telecomlösungen. Heute vertreiben elf Partner ihre Services auf dem Zürcher Netz. Zur Zusammenarbeit mit iWay meint er: «iWay gehörte zu den ersten Unternehmen, die ab 2010 das neue Glasfasernetz von ewz nutzten und ist sozusagen Partner der ersten Stunde.» Es handle sich um eine sehr erfolgreiche, kooperative Partnerschaft. iWay sei ein Partner, auf den Verlass sei und den Telecom-Markt kennt. «Auf iWay als Partner setzen wir auch in Zukunft gerne», sagt er. Bezogen auf die Kundenzahlen gehöre iWay zum vorderen Drittel aller Partner.

Roman Leiser
Roman Leiser, Leiter Sales bei ewz Telecomlösungen

iWay ist gute Alternative zu den Grossen

Denn zwar herrsche im Schweizer Telecommarkt ein Verdrängungswettbewerb im Privatkundensektor, die grossen Service-Provider könnten komplexe Bündelangebote (All-in-One) knüpfen und diese beliebig individualisieren. Das kontinuierliche Wachstum von iWay beweise indes, dass das Unternehmen gut im Markt positioniert ist. «Auch erkennen wir Tendenzen, dass Zürcherinnen und Zürcher einen lokalen Service Provider suchen und nicht nur zu den grossen Anbietern wollen. Mit iWay haben sie einen verlässlichen, kundenorientierten und lokalen Partner mit Sitz in der Stadt Zürich», so Leiser. «iWay sieht sich als gute Alternative zu den Grossen. Das können wir als Infrastrukturlieferant, Betreiber und Partner bestätigen.» Wenn iWay erfolgreich in Zürich sei, so sei es ewz Telecomlösungen ebenfalls. «Eine klassische Win-Win Situation», so das Fazit des Verkaufsleiters.

Zurück zum Blog