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Wissenswertes über WLAN 

Alle benutzen WLAN, die meisten sagen dazu fälschlicherweise WiFi – doch dazu später. Viele wissen auch, was die Abkürzung bedeutet: WLAN steht für englisch Wireless Local Area Network, also drahtloses lokales Netz. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen lokalen Netz, einem LAN, funktioniert die Verbindung vom Endgerät zum Router ohne Ethernet-Kabel, sondern «über die Luft». Lokal werden Netze bezeichnet, die kurze Distanzen umspannen, etwa in Wohnungen oder Geschäftshäusern. Soweit, so gut.

Immer mehr Geräte und die meisten am WLAN 

Doch was steckt eigentlich dahinter? Um ein Funknetz aufzubauen, braucht es ein Verteilgerät, einen Router, fürs Internet entsprechend einen IP-Router, der das Internet-Protokoll (IP) unterstützt. Heutzutage wird das Protokoll bekanntlich nicht mehr nur für Computer, sondern auch fürs Fernsehen (IP-Telefonie, Internet-TV) und fürs Telefonieren (Stichwort Voice over IP) verwendet. Womit wir beim Thema wären: PC, Smartphones, Tablet-Computer, auch Haustelefone und die Flimmerkiste, smarte Lautsprecher mit Sprachunterstützung wie Alexa oder Apples Home Pod, Überwachungskameras und andere nützliche Helfer sind alle auf demselben Frequenzband unterwegs, auch die welche nicht am Internet angeschlossen sind. Dass die schiere Menge an Geräten in einem Haushalt das Netz an seine Kapazitätsgrenzen bringen kann, haben wir an dieser Stelle bereits in anderen Beiträgen behandelt. In dem Blog-Post ist auch nachzulesen, wie man den WLAN Router richtig platzieren und die Internetverbindung verbessern kann.

WiFi als Qualitätssiegel für WLAN

Damit die Endgeräte mit den Routern problemlos funktionieren und die Verbindungsqualität weiter verbessert werden kann, arbeiten seit 1997 die in einem Firmenkonsortium zusammengeschlossenen Hersteller mit dem Industriestandard IEEE 802.11. Und hier kommt eingangs erwähnte Sache mit «WiFi ist nicht gleich WLAN»: Mit WLAN wird die Technologie des drahtlosen Funknetzes bezeichnet, wohingegen WiFi der Markenname einer Zertifizierung des Firmenkonsortiums mit demselben Namen ist. So ähnlich wie mit dem Label HDTV oder UHDTV Fernseher erkennbar gemacht werden, deren Bildqualität hochauflösend oder ultrahochauflösend ist. 

Das WiFi-Konsortium ist dafür verantwortlich, dass die Standards des IEEE, des Institute of Electrical and Electronic Engineers, von den Herstellern eingehalten werden. Die Auszeichnung WiFi erhalten demzufolge Geräte, die den oben genannten Standard unterstützen. Wenn man so will ist das WiFi-Logo nichts anderes als als das Gütesiegel für das das WLAN. Zu den Herstellern im Konsortium gehören alle wichtigen Industriegrössen, von Acer, Cisco und Canon bis Samsung, Toshiba und Zyxel. Selbstverständlich ist in dieser illustren Runde auch AVM vertreten. iWay-Kunden kennen die knallig weiss-roten Fritzbox-Router des Herstellers, vermutlich besser als den Namen des Berliner Netzwerk- und Telekommunikationsausrüster.  Viel wichtiger ist für iWay-Kunden zu wissen, dass Fritzboxen standardmässig in den Internet-Abos integriert sind , weil  die Produkte unsere hohen  Qualitätsansprüchen an die Technologie und Kundenzufriedenheit erfüllen.

WiFi 6 in den Startlöchern

Seit der Einführung des IEEE-Standards 802.11 im Jahr 1997 wurde der Standard stetig den Anforderungen und technischen Möglichkeiten entsprechend verbessert. An dieser Stelle verzichten wir auf Fachchinesisch, sondern beschränken uns auf das für den geneigten Leser Wesentliche: Kommende Router und Endgeräte, welche die neueste Norm (IEEE 802.11 ax respektive WiFi 6) erfüllen,  werden eine bessere und effizientere Funkqualität ermöglichen. Für den Nutzer wird sich dies vor allem in höheren Übertragungsraten und Kapazitäten für Geräte der neuesten Generation positiv bemerkbar machen.  

Kabellos wird zur Selbstverständlichkeit

Die stetige Verbesserung der Netzwerktechnologie folgt dem Bedürfnis der Internetnutzer, welche heute vor allem im Privaten hauptsächlich kabellos unterwegs sind: Die Tatsache, dass bewegte Bilder, die auf mobilen Geräten konsumiert werden, mittlerweile den Grossteil der Daten im Web ausmachen, erfordert eben auch immer noch schnellere Netze, konkret schnellere mobile Netze. So sollen denn auch Geräte, die den neuen Standard WiFi 6 unterstützen, Netzwerke, in denen viele verschiedene Geräte kabellos angeschlossen sind, schneller machen. Die Übertragungsgeschwindigkeiten werden besser, die 2.4- und 5-GHz-Frenquenzbänder werden simultan und effizienter nutzbar sein. Einfach gesagt wird WiFi 6 die Geschwindigkeit, Reichweite und Stabilität der Internetverbindungen in neuen, aber auch in bereits vorhandenen Netzen verbessern. Die ersten Fritzboxen von AVM, die den neuesten Standard unterstützen, werden im Verlauf dieses Jahres auf den Markt kommen. Die Besonderheiten und Vorteile von WiFi 6 werden in einem separaten Beitrag beleuchten.

Und zum Schluss noch dies

Wer in den USA nach einem WLAN fragt, löst bestenfalls ein Schulterzucken aus. In den Vereinigten Staaten ist der gängige Begriff für ein drahtloses Netzwerk nämlich die Zertifizierungsmarke WiFi. WLAN wird kaum verwendet und verstanden. Möglicherweise liegt es daran, dass sich die Abkürzung WLAN im Englischen nur schwer als Wort aussprechen lässt. «Do you have Double-U-LAN?» versteht in den USA kaum jemand.

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