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Wissenswertes zur WLAN-Optimierung

Wer kennt das nicht: Das WLAN ist gefühlt zu langsam, hat zu wenig Reichweite und scheint generell nicht die Leistung zu bringen, die man erwartet. Häufig ist es aber so, dass der Benutzer Wi-Fi Leistungen erwartet, die gar nicht möglich sind. Denn drahtlose Netze basieren auf Funktechnologie, also auf Informationsübertragung mit Radiowellen bzw. elektromagnetischen Wellen. Da spielt die Physik mit und die lässt sich nicht überlisten. Dabei wird das “WLAN Erlebnis” grundsätzlich durch drei Faktoren beeinträchtigt: mangelnde Reichweite, Überlastung und Störungen. Folgend gehen wir auf diese Faktoren ein und zeigen auf, wie diese zu einer WLAN-Optimierung beisteuern können.

1. Reichweite

Am offensichtlichsten scheint wohl das Problem der Reichweite zu sein. Die Reichweite hängt von der Sendeleistung des Senders, der Antenne des Senders, der Distanz zum Empfänger, der Antenne des Empfängers und der Empfindlichkeit des Empfängers ab.

Hierzu ist es nützlich zu wissen, dass im freien Raum die empfangene Leistung im Quadrat zur Distanz abnimmt. Das heisst bei einer Verdopplung der Distanz ist nur noch ein Viertel der Empfangsleistung vorhanden. Da die Sendeleistung inklusive des Antennengewinns (EIRP) eines WLAN-Gerätes gesetzlich (ziemlich niedrig) festgelegt ist und sich die Empfindlichkeit der Empfänger heutzutage optimal am physikalisch machbaren bewegt, wäre die Reichweite an sich gegeben. In der Praxis befindet sich zwischen Sender und Empfänger allerdings alles andere als freier Raum: Wände, Böden, Decken, Möbel, Menschen, Tiere und allerlei andere Gegenstände dämpfen, reflektieren und brechen die elektromagnetischen Wellen, was die Reichweite massiv verringert. Was wir tun können, ist, den WLAN-Router optimal zu platzieren und das Funknetz mit Repeatern und /oder zusätzlichen Access Points zu erweitern.

2. Überlastung

Wi-Fi ist ein geteiltes Medium. Vereinfacht gesagt bedeutet Überlastung, dass zu viele Teilnehmer das WLAN benutzen und für den einzelnen zu wenig Leistung übrig bleibt. Eine besondere Herausforderung sind deshalb Orte mit sehr vielen Benutzern wie bei Konferenzen, Hotels oder Sportstadien. Da hilft nur eine starke Segmentierung des Netzes mit sehr leistungsfähigen, professionellen Wi-Fi Access Points. In seinen eigenen vier Wänden hilft der Einsatz eines modernen WLAN-Routers mit Wi-Fi 6. Denn dieser neueste Standard kommt viel besser als seine Vorgänger mit hohen Netzauslastungen klar. Auch empfiehlt es sich, stationäre «Bandbreitenfresser», wie zum Beispiel Set-Top-Boxen für das Internet-TV wenn immer möglich per Kabel anzuschliessen. Reicht auch dann die Leistung noch nicht aus, kann das Netz segmentiert werden, indem das Haus oder die Wohnung mit mehreren Access Points ausgestattet wird.

3. Störungen

Störungen des WLAN treten vor allem durch benachbarte Funknetze auf der gleichen Frequenz, aber auch durch allerlei andere Geräte, die auf den WLAN-Bändern senden, auf. Hier gilt es sicherzustellen, dass man sein WLAN auf einer freien Frequenz einrichtet, die nicht bereits durch den Nachbarn besetzt ist. Da das gar nicht so einfach festzustellen ist, empfiehlt es sich generell, die Einstellung auf “Auto” zu belassen. Der Router sucht sich dann selbstständig einen freien Kanal aus. Generell gilt: Störungen verändern sich, kommen und gehen und sind deshalb schwierig zu identifizieren und in den Griff zu bekommen.

Die Lösung: WLAN-Optimierung mit Plume Smart Wi-Fi

iWay ist seit kurzem Partner von Plume, einem Hersteller eines innovativen WiFi-Systems, das sich ständig selbst optimiert. Nutzer sind damit in jedem Raum und mit jedem Gerät stets perfekt mit dem Internet verbunden. Ziel ist dabei nicht eine maximale, sondern die optimale Bitrate für jedes Gerät und jede Anwendung. Das intelligente System analysiert ständig das Netz auf Reichweite, Überlastung und Störungen und adaptiert sich an die aktuell herrschenden Verhältnisse. Sind die SuperPods genannten Access Points des Plume-Systems einmal günstig im Heim platziert, sorgt der Plume Home Pass Service mithilfe künstlicher Intelligenz ständig für ein optimales Erlebnis. Nebenbei kann Plume auch noch Schutz vor Malware, Phishing und Spam schützen und festlegen, welche Inhalte (Stichwort Jugendschutz) auf welchen Endgeräten verfügbar sein dürfen.

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