Internet Telefonie

Spätestens 2017 wird in der Schweiz ausschliesslich mittels Internet Telefonie (VoIP) telefoniert. iWay zeigt, worauf Sie als KMU achten müssen und dabei sogar noch Geld sparen.

Bereits ab CHF 15.— pro Monat

Ihre Vorteile

  • flexible Konfiguration
  • Kosteneinsparungen
  • Bündelung mit Internet Zugang
  • bestehende Geräte weiterverwenden
  • mehrere Gespäche gleichzeitig ohne Aufpreis

Übersicht über Fachbegriffe der VoIP Telefonie

ACD (Automatic Call Distribution) Wird benutzt, um eingehende Anrufe regelbasiert auf verschiedene Anschlüsse oder Anrufübernahmegruppen zu verteilen.
BRI (Basic Rate Interface) Standard ISDN-Anschluss, bestehend aus zwei 64K Übertragungskanälen und einem 16K Kontrollkanal.
CAPI (Common Application Programming Interface) Internationale, standardisierte Schnittstelle mit der Anwendungen direkt mit ISDN-Hardware kommunizieren können.
Codec Ein Codec wandelt die analogen Audiodaten in digitale Datenpakete um und dekodiert diese wiederum beim Empfänger. Bei den meisten VoIP-Endgeräten lässt sich eine Präferenz der zu verwendenden Codecs einstellen. Die Codecs unterscheiden sich nach Bandbreiten-Bedarf und Gesprächsqualität.
CTI (Computer Telephony Integration) Begriff für Computerunterstütztes Telefonieren.
DTMF (Dual Tone Multi-Frequency) Findet Verwendung im Tonwahlverfahren. Hierbei werden gleichzeitig zwei Töne übertragen, einer für die Spalte und der andere für die Zeile des Rufnummernblocks des Telefons. Somit kann die gedrückte Taste eindeutig bestimmt werden.
ENUM tElephone NUmber Mapping.
FXO (Foreign Exchange Office) Analoges TK-Endgerät (z.B. ein Telefon). Nicht zu verwechseln mit FXS, welches den Telefonanschluss bezeichnet.
FXS (Foreign Exchange Station) Telefonanschluss, bzw. jedes Gerät das die Funktion eines Telefonanschlusses erfüllt (wie zum Beispiel ein ATA).
H.323 ITU-T Standard zur Übertragung von Multimediainhalten über paketbasierte Netze wie z.B. TCP/IP. Ein alternativer Standard zu SIP.
IAX / IAX2 Inter Asterisk Exchange. Ein VoIP-Protokoll, welches von der Open-Source Telefonanlagesoftware Asteriks benutzt wird. Es vermeidet einige Probleme, die bei VoIP unter Verwendung von Firewalls und NAT auftreten können, da es lediglich einen einzigen UDP-Port für Signalisierung und Transport der Daten benötigt. Bisher wird das Protokoll jedoch erst von wenigen VoIP-Endgeräten unterstützt.
ISDN (Integrated Services Digital Network ) Ein Standard für digitale Telefonverbindungen. Die zwei geläufigen Anschluss-Typen von ISDN sind BRI und PRI.
IVR (Interactive Voice Response) Wird auch als Elektronische Sekretärin oder Auto Attendant bezeichnet. Ein automatisches System zur Anrufbearbeitung, bei dem der Anrufer mittels Tastentönen (DTMF) durch ein gesprochenes Menü navigieren kann. Wird oft bei Hotlines eingesetzt.
LCR (Least-Cost-Routing) Begriff für das Routing eines Telefonanrufs über den preiswertesten Weg.
MSN (Multiple Subscriber Numbering) Ein ISDN-Feature, welches die Vergabe von mehrere Rufnummern auf derselben ISDN-Leitung erlaubt, um die angeschlossenen Geräte einzeln anzuwählen.
NAT (Network Address Translation) NAT führt eine Übersetzung von öffentlichen zu privaten Netzwerkadressen durch und erlaubt dadurch die Kommunikation von mehreren Geräten über eine einzige öffentliche IP-Adresse.
PBX (Private Branch Exchange) Die Telefonanlage des Endkunden.
POTS (Plain Old Telephone Service) Etwas despektierliche Bezeichnung der herkömmlichen, analogen Telefonie.
PRI (Primary Rate Interface) ISDN-Anschluss für Grossverbraucher. In Europa besteht ein PRI aus 30 Übertragungskanälen und einem Kontrollkanal.
PSTN (Public Switched Telephony Network) Das herkömmliche Telefonnetz im Gegensatz zur VoIP-basierten Telefonie.
SIP (Session Initiation Protocol) Der geläufige VoIP-Standard nach RFC 3261.

Quelle: voip-portal.ch