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Tipps für das Homeoffice

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus hat mittlerweile nicht nur die ganze Schweiz, sondern auch die halbe Welt im Griff. Schon seit längerem arbeiten viele, die nicht an einen festen Ort gebunden sind, von zuhause aus. Bei iWay beispielsweise verrichten fast ausnahmslos alle Mitarbeitenden ihren Dienst im Homeoffice. Selbst die Support-Mitarbeitenden, die Fragen unserer Kunden beantworten, nehmen Anrufe vom Heimarbeitsplatz aus entgegen. Dies gilt selbstverständlich auch für alle auf elektronischem Weg über Chat, E-Mail oder die Webseite auftretenden Anliegen. Auch Sitzungen werden virtuell, per Video- oder Telefonkonferenz abgehalten.

Zugriff auf das Firmennetz von zu Hause

Damit dies überhaupt möglich ist, müssen allerdings gewisse Bedingungen erfüllt sein. Da wäre in erster Linie der Zugang zum internen Firmennetzwerk. Denn die Mitarbeitenden benötigen ja nicht nur ein Handy zum Telefonieren und einen Laptop zum Schreiben. Sie müssen auf die internen Anwendungen und Daten zugreifen können – etwa Business-Software, in der Bestellungen erfasst oder geändert, Eintragungen vorgenommen oder Support-Tickets gelöst werden. Dafür wird üblicherweise ein sogenannter «Tunnel» respektive ein virtuelles, privates Netz (VPN, Virtual Private Network) aufgebaut. Der Nutzer erhält dafür von der IT entsprechende Anweisungen und kann dann zuhause genauso arbeiten wie im Büro. «Fast genauso», werden vielleicht jetzt viele denken, welche die letzten Tage oder Wochen als Folge der Anweisungen des Arbeitgebers oder spätestens seit den jüngsten Ermahnungen im Zusammenhang mit den verschärften bundesrätlichen Richtlinien ihr Büro zuhause eingerichtet haben.

Speed-Killer Netflix

Homeoffice

Dass der Rechner zuhause nicht dieselbe Geschwindigkeit hergibt wie im Büro, kann aber viele Gründe haben. Ganz auszuschliessen ist natürlich nicht, dass dies an der grösseren Belastung des Internets liegt. Immerhin haben mittlerweile Netflix und YouTube in Europa die Übertragungsqualität gesenkt. Aber selbst wenn auch mittlerweile gewisse Hauptknoten der grossen Backbones etwas mehr Datenverkehr aufweisen, heisst dies noch lange nicht, dass deswegen das Internet zusammenzubrechen droht. Die Gründe für eine langsame Übertragungsrate können auch in übermässiger Belastung oder unsachgemässer Nutzung des Heimnetzwerks, zu wenig Kapazität des Abonnements oder einer mangelnden Leistung der IT-Infrastruktur des Arbeitgebers liegen.

WLAN Router richtige platzieren

WLAN Router richtige platzieren im Homeoffice

Wie man die Leistung des Funknetzes zuhause verbessern kann, kann übrigens hier in diesem Blog-Beitrag nachgelesen werden. Oftmals genügt es schon, den Router optimal zu platzieren. Die Fritzbox-Router von iWay sind darüber hinaus mit der fortschrittlichen Mesh-Technologie ausgestattet. Diese gewährleistet, dass der Laptop oder das Smartphone seine Verbindung ins Netz aufrecht erhält, wenn man sich innerhalb der Wohnung oder des Hauses bewegt. Sollte die Verbindung nach wie vor ungenügend sein, etwa weil der neuestens dauernd anwesende Elternteil infolge Überdruss oder zu häufigen und lauten Telefonierens in den Keller verbannt wurde, lässt lassen sich das Netz auf einfache Weise mit den Fritzbox-Repeatern erweitern und so Verbindungsschwächen überbrücken. Mehr dazu gibt es hier im Blog-Beitrag «Mesh WLAN».

Und zum Schluss noch dies

Apropos: Um die Netzbelastung zu reduzieren, halten viel Internet Service Provider beliebte Inhalte von Netflix oder auch YouTube in Zwischenspeichern (Cache). Dadurch wird die Netzbelastung reduziert und gleichzeitig das Benutzererlebnis verbessert.

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